target GOLF

Gründe für die Entwicklung

Vergleichbare Tools haben u.a. folgende Nachteile:


Ohne Internet keine Funktion
Am eigenen Gerät wird die Analyse nur dargestellt, die Berechnung erfolgt beim Anbieter. Somit ist eine Nutzung ohne Internet-Zugang unmöglich. Eine langsame Verbindung schränkt die Funktionalität ebenso oft deutlich ein, weil teils erhebliche Verzögerungen in der Darstellung auftreten.

Datenschutz-Probleme
Die von den Nutzern erfassten Daten bilden die Grundlage des Geschäftsmodells vieler Anbieter und werden daher ausschließlich auf deren Servern gespeichert, ein späterer Export ist meist nicht möglich. Unklar bleibt oft auch, ob die Daten weitergegeben werden.

Mühsame Dateneingabe
So praktisch Smartphones und Co sind, für das möglichst rasche Eingeben von Daten sind Touchscreens nicht optimal. Bei vielen Anbietern ist dies aber inzwischen nur noch über Apps für Smartphones oder Tablets möglich.

Black-Box-Modelle
Die Runden sind zu wenig in ihrer Gesamtheit dargestellt, und man muss sich somit blind auf die Algorithmen der Anbieter verlassen. So entwickelt man selbst kein umfassendes Verständnis für das eigene Spiel.

Hohe Kosten
Die Gebühren betragen teils über 200.- Euro pro Jahr, selbst wenn nur gelegentlich eine Runde auswertet wird. Stellt man die Zahlungen ein, verliert man den Zugang zu den selbst erfassten Daten.

Wegen dieser Nachteile wurde zunächst eine Alternative ausschließlich für die private Nutzung entwickelt. Daraus entstand nach umfangreichen Arbeiten schließlich target-GOLF, das nun allen Golfern in einer Light- oder Vollversionen zur Verfügung steht.


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